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    <title>last lyriks</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>a.nonym</dc:publisher>
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    <title>last lyriks</title>
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  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/4905349/">
    <title>die schaukel hängt&lt;br /&gt;
fest, am unsichtbaren ast&lt;br /&gt;
neugier,lust,erregung&lt;br...</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/4905349/</link>
    <description>die schaukel hängt&lt;br /&gt;
fest, am unsichtbaren ast&lt;br /&gt;
neugier,lust,erregung&lt;br /&gt;
treibt sie an&lt;br /&gt;
in immer neue höhen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die schaukel hängt &lt;br /&gt;
fest, am unsichtbaren ast&lt;br /&gt;
alltag,kummer,sorgen&lt;br /&gt;
schwingt sie &lt;br /&gt;
zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die schaukel hängt&lt;br /&gt;
fest, am unsichtbaren ast&lt;br /&gt;
vertrauen,freude,liebe&lt;br /&gt;
stößt sie&lt;br /&gt;
nach vorne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die schaukel hängt&lt;br /&gt;
fest, am unsichtbaren ast&lt;br /&gt;
mißmut,wut, entäuschung&lt;br /&gt;
nimmt ihr &lt;br /&gt;
die fahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die schaukel hängt&lt;br /&gt;
fest, am unsichtbaren ast&lt;br /&gt;
das leben&lt;br /&gt;
treibt,schwingt,gibt und nimmt&lt;br /&gt;
tempo,richtung vor,zurück</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T15:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/2876482/">
    <title>ach und oh</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/2876482/</link>
    <description>ein tanz auf dem trottoir&lt;br /&gt;
wirbelt zwischen licht und schatten&lt;br /&gt;
ergießt sich in seiner farben&lt;br /&gt;
pracht&lt;br /&gt;
vollführt der herbst&lt;br /&gt;
verführt der herbst&lt;br /&gt;
ach und oh&lt;br /&gt;
kastanien sammeln&lt;br /&gt;
ihre letzte kraft&lt;br /&gt;
kinder sammeln&lt;br /&gt;
kastanien</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-31T20:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/2331227/">
    <title>tschüß Robert</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/2331227/</link>
    <description>Ich leide an Versagensangst &lt;br /&gt;
besonders wenn ich dichte.&lt;br /&gt;
Und diese Angst, die machte mir&lt;br /&gt;
manch schönen reim zuschanden.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;robert gernhardt&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lieber robert&lt;br /&gt;
hab dank für deine zeilen&lt;br /&gt;
jedesmal, wenn ich sie lese&lt;br /&gt;
möcht ich erst mal verharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lieber Gott, nimm es hin,&lt;br /&gt;
daß ich was besond´res bin.&lt;br /&gt;
Und gib ruhig einmal zu,&lt;br /&gt;
daß ich klüger bin als du.&lt;br /&gt;
Preise künftig meinen Namen,&lt;br /&gt;
denn sonst setzt es etwas. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;robert gernhardt&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lieber robert, lass uns wissen&lt;br /&gt;
ist es im himmel arg beschissen&lt;br /&gt;
oder ist es wunderbar&lt;br /&gt;
werden dort noch wunder wahr&lt;br /&gt;
oder ist es wundervoll&lt;br /&gt;
gott (so sagt man) findet wunder toll&lt;br /&gt;
will dich jetzt nicht weiter stören &lt;br /&gt;
doch lass bitte von dir hören</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-11T18:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/2200564/">
    <title>alltag</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/2200564/</link>
    <description>sechsuhrersterschreieinewindeleineflaschesiebenuhrersterschreieinewindel&lt;br /&gt;
eineflascheeinkaffeeabzurarbeitkussundtschüßarbeitläuftfünfzehnuhreinewindel&lt;br /&gt;
eineflascheetwasobsteinewindeleinkaffeeeinewindel&lt;br /&gt;
achtzehnuhrabendesseneinewindel&lt;br /&gt;
zähneputzenhändewaschenbuchanguckenabinsbettkurzepausebinerledigteinewindel&lt;br /&gt;
(achnee!)gleichgeht&apos;sweitersechsuhrersterschrei</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-19T17:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/1909428/">
    <title>Milchschaum</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/1909428/</link>
    <description>nicht wirklich fest&lt;br /&gt;
nicht wirklich flüssig&lt;br /&gt;
nicht wirklich hart&lt;br /&gt;
nicht wirklich weich&lt;br /&gt;
nicht wirklich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
er benetzt meine lippen&lt;br /&gt;
umschließt meine zunge&lt;br /&gt;
mit einer leichten schwere&lt;br /&gt;
setzt sich in meinen mundwinkeln ab&lt;br /&gt;
er spielt&lt;br /&gt;
läßt den kaffee&lt;br /&gt;
sein aroma&lt;br /&gt;
entfalten&lt;br /&gt;
kühlt&lt;br /&gt;
die knospen&lt;br /&gt;
die den geschmack&lt;br /&gt;
von der zunge &lt;br /&gt;
direkt&lt;br /&gt;
in die seele&lt;br /&gt;
leiten&lt;br /&gt;
treibt den bitteren kaffee&lt;br /&gt;
mit seiner leichten süße &lt;br /&gt;
vor sich her</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-03T09:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/1878854/">
    <title>tägliche liebe</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/1878854/</link>
    <description>die augen wollen&lt;br /&gt;
sich öffnen&lt;br /&gt;
es fehlt noch &lt;br /&gt;
die kraft&lt;br /&gt;
die nacht&lt;br /&gt;
der schlaf &lt;br /&gt;
drücken &lt;br /&gt;
die lider zu&lt;br /&gt;
bis sie sich&lt;br /&gt;
heben&lt;br /&gt;
strahlend charmant lächelnd erregt vorwitzig allwissend unwissend ruhig zufrieden freudig neugierig neugierig neugierig&lt;br /&gt;
die augen wollen&lt;br /&gt;
endlos erzählen&lt;br /&gt;
von der liebe&lt;br /&gt;
vom urvertrauen&lt;br /&gt;
bedingungslos&lt;br /&gt;
begegnen sie &lt;br /&gt;
mir &lt;br /&gt;
jeden morgen</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-26T13:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/1869844/">
    <title>LEHRER SEIN DAGEGEN SEHR</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/1869844/</link>
    <description>KREATIV ZU SEIN, WAR MEIN BEGEHR&lt;br /&gt;
DAFÜR STUDIERT´ICH KREUZ UND QUER&lt;br /&gt;
ICH SCHAUTE IN DIE WERBUNG REIN&lt;br /&gt;
SIE LAG MIR NICHT, MEHR SCHEIN ALS SEIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MIR FEHLTE DORT EINFACH DER SINN&lt;br /&gt;
SO WAGTE ICH ´NEN NEUBEGINN&lt;br /&gt;
LEHRER WOLLT ICH WERDEN&lt;br /&gt;
GIBT´S ETWAS SCHÖNERES AUF ERDEN?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE WELT MIT DEN MITTELN DER KUNST ENTDECKEN&lt;br /&gt;
DIE LUST AM LESEN, AM SPRECHEN, AM DICHTEN WECKEN&lt;br /&gt;
DEN SCHÜLERN GRAMMATIK SCHMACKHAFT MACHEN&lt;br /&gt;
ZEICHEN SETZEN UND DABEI LACHEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES SCHRIE IN MIR: PROBIEREN, PROBIEREN!&lt;br /&gt;
SO FING ICH AN KUNST- UND DEUTSCH ZU STUDIEREN&lt;br /&gt;
DIE ERSTE PHASE DURCHLIEF ICH IN KIEL&lt;br /&gt;
ICH GAB MEIN BESTES UND LERNTE SEHR VIEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DEN ABSCHLUSS HAB´ICH IN BERLIN GEMACHT&lt;br /&gt;
DIESER WAR SCHWERER ALS VORHER GEDACHT&lt;br /&gt;
GLEICH ZU BEGINN, BIN ICH VATER GEWORDEN&lt;br /&gt;
DAS KIND KAM ZUR WELT NOCH IM HOHEN NORDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUNSTLEHRER GAB ES AN DER HAUPTSCHULE NICHT&lt;br /&gt;
ALSO SCHMISS ICH ALLEIN DEN KUNSTUNTERRICHT&lt;br /&gt;
ZUHAUSE WARTETE DIE SÜßE, KLEINE&lt;br /&gt;
DAHER WAR ICH BEIM ARBEITEN NIE ALLEINE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZUR PRÜFUNG HIN, WARD EIN KNAB MIR GEBOREN&lt;br /&gt;
DER STRESS WAR GROß, DOCH NICHTS WAR VERLOREN&lt;br /&gt;
IN ALL DEM CHAOS MACHT´ICH EXAMEN&lt;br /&gt;
NUN BIN ICH LEHRER: SAG DANKE, SAG AMEN</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-24T18:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/1789016/">
    <title>Ich male mir den Frühling</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/1789016/</link>
    <description>FARBEN MÜSSEN HER&lt;br /&gt;
IMMER MEHR&lt;br /&gt;
UND MEER&lt;br /&gt;
UND SEEN&lt;br /&gt;
MUß MAN SEHEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEHNSUCHT SOLL&lt;br /&gt;
DEN BETRACHTER ERFASSEN&lt;br /&gt;
DEN ERFASSER BENASSEN&lt;br /&gt;
SONST KANN ER´S LASSEN&lt;br /&gt;
DAS MIT DEM SEHEN</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-04T13:39:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/1788994/">
    <title>Knie nie</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/1788994/</link>
    <description>es war einmal ein Knie&lt;br /&gt;
das wollte nie &lt;br /&gt;
und nimmer&lt;br /&gt;
knien&lt;br /&gt;
vom K tat es sich trennen&lt;br /&gt;
sich fortan nie zu nennen</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-04T13:35:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/1788973/">
    <title>Erstes Rendevous</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/1788973/</link>
    <description>hast nach e-dur gerochen&lt;br /&gt;
hab dir das fis versprochen&lt;br /&gt;
hast mich auf a getippt&lt;br /&gt;
bin richtig ausgeflippt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dufte musik gelang mir daraufhin&lt;br /&gt;
mit meiner nächsten partnerin&lt;br /&gt;
erst die&lt;br /&gt;
roch fortissimo</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-04T13:32:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/1782472/">
    <title>FREIHEIT IST ABGESCHAFFT&lt;br /&gt;
IM LICHT OFFENER RATLOSIGKEIT&lt;br /&gt;
PRÄSENTIERT...</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/1782472/</link>
    <description>FREIHEIT IST ABGESCHAFFT&lt;br /&gt;
IM LICHT OFFENER RATLOSIGKEIT&lt;br /&gt;
PRÄSENTIERT SICH DER IRRSINN&lt;br /&gt;
EINE AFFINITÄT ZU NIOBE&lt;br /&gt;
DEM GEBROCHENEN STOLZ&lt;br /&gt;
DEM ERSCHÜTTERTEN HOCHMUT&lt;br /&gt;
STELLT SICH EIN</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-03T07:58:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/1780071/">
    <title>Einfach krank</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/1780071/</link>
    <description>Schmerzender Kopf&lt;br /&gt;
der Körper glüht&lt;br /&gt;
ich armer Tropf&lt;br /&gt;
mir Grippe blüht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lieg ich denn im Bette&lt;br /&gt;
Langeweile macht sich breit&lt;br /&gt;
&apos;ne ganze Woche, jede Wette&lt;br /&gt;
diese Krankheit bin ich leid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will wieder gehen, stehen, lachen&lt;br /&gt;
an die frische Luft&lt;br /&gt;
viele schöne Sachen machen&lt;br /&gt;
jetzt, wo´s gute Wetter ruft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten ist  das Selbstmitleid&lt;br /&gt;
stumpf starr ich an die Decke&lt;br /&gt;
keine Spur von Heiterkeit&lt;br /&gt;
so gar kein tapfrer Recke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein armes Würstchen in der Pelle&lt;br /&gt;
ein nasser schwerer Sack&lt;br /&gt;
hirnlos in der Gummizelle&lt;br /&gt;
erste Kratzer zeigt der Lack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun schreib ich all mein Elend nieder&lt;br /&gt;
wie schön wär´s , wenn´s mir besser ginge&lt;br /&gt;
doch keine Kräfte kehren wieder&lt;br /&gt;
während ich mit Worten ringe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, krank sein ist einfach daneben&lt;br /&gt;
macht überhaupt kein Spaß&lt;br /&gt;
doch gehört auch dies zum Leben&lt;br /&gt;
wie die Trockenheit zum Naß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hätt ich zumindest richtig Fieber&lt;br /&gt;
würd wundersam und schräge träumen&lt;br /&gt;
nichts wäre mir jetzt lieber&lt;br /&gt;
als wandeln- in surrealen Räumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ich nicht kann, wie ich wohl will&lt;br /&gt;
Termine, Pflichten bleiben liegen&lt;br /&gt;
Die Krankheit, meine Ilsebill&lt;br /&gt;
langsam muß ich sie besiegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kampf den Vieren, sag ich mir&lt;br /&gt;
die Grippe ist ein rotes Tuch&lt;br /&gt;
den Kopf gesenkt, ein wilder Stier&lt;br /&gt;
mein Heil ich im Angriff such&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medikamente muß ich schlucken&lt;br /&gt;
Tropfen, Spray und Pille&lt;br /&gt;
der Virus stirbt, ein letztes Zucken&lt;br /&gt;
zurück kehrt er, mein Lebenswille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jetzt sitz ich hier und les mir diese Zeilen vor&lt;br /&gt;
mein Kopf, so scheint´s ist wieder klar&lt;br /&gt;
der Virus hat geschossen, doch war es nur ein Eigentor&lt;br /&gt;
der Alltag hat mich wieder, das find ich wunderbar</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-02T15:45:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/1773700/">
    <title>ohne titel</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/1773700/</link>
    <description>DAS TIER HAT EIN FELL&lt;br /&gt;
DER MENSCH HAT ZWEIFEL</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-31T14:51:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anonym.twoday.net/stories/1773690/">
    <title>dadaistmus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin da&lt;br /&gt;
da ich bin&lt;br /&gt;
bin...</title>
    <link>http://anonym.twoday.net/stories/1773690/</link>
    <description>dadaistmus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin da&lt;br /&gt;
da ich bin&lt;br /&gt;
bin ich da&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du bist da&lt;br /&gt;
da du bist&lt;br /&gt;
bist du da&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin du&lt;br /&gt;
da da ist</description>
    <dc:creator>a.nonym</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a.nonym</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-31T14:48:38Z</dc:date>
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